Nächster Anlass am Mittwoch 28. August 2013 18.30 Uhr auf der neuen Kirchgasse in Olten

Ein Hallenbad in der Stadtkirche

Am 28. August 2013, 18:30 Uhr findet auf der Kirchgasse in Olten (bei guter Witterung) oder alternativ im Kunstmuseum Olten der nächste Anlass aus der Reihe stadtgespräche.ch statt.

Das Thema dieses Anlasses betrifft die Stadtkirche Olten. Sie ist ein städtebaulich wichtiges Element in unserem Ortsbild und seit Neuestem an einer verkehrsfreien Fussgängerzone gelegen. Die Stadtkirche gehört der christkatholischen Kirchgemeinde Olten. Es steht eine umfangreiche Sanierung der Kirche an.

stadtgespräche.ch möchte die Diskussion anstossen, wie die Zukunft kirchlicher Gebäude in der Zeit abnehmender Gottesdienstteilnehmenden auch genutzt werden könnten.

Bleiben sie in der heutigen Funktion erhalten? Gibt es andere Nutzungen? Finden durch Drittnutzungen Entweihungen statt? Sind Mischnutzungen denkbar?

Mittwoch, 28.08.13 um 18.30 Uhr, Kirchgasse Olten
(Bei schlechter Witterung im Kunstmuseum Olten)

Auf dem Podium diskutieren unter der Moderation von Urs Knapp:

Markus Landert, Direktor Kunstmuseum Thurgau
Ursula Ulrich-Vögtlin, Synodepräsidentin Christkatholische Kirche, ex Nationalrätin
Hans Ulrich Egli, ehem. Pfarrer und Pionier offene Kirche Bern

Peter Kaiser, Leiter Historisches Museum Olten, hält ein Einstiegsreferat

Sie sind alle eingeladen, mitzudiskutieren

HÖHER DICHTER, Verdichtung der Oltner Wohnquartiere – Chancen und Risiken

Höher Dichter front

Urbanität und bauliche Dichte sind heute Schlagworte. Die Schweiz ist aktuell ein Experimentierfeld für höhere bauliche Dichte. Dass verdichtetes Bauen angesichts der Zersiedlung und des wachsenden Drucks auf die Städte nötig ist, sind sich die Stimmbürger mehrheitlich einig. Jedoch nicht über das Wo und Wie. Zudem ist Zersiedelung und bauliche Verdichtung nicht nur eine ökologische Frage, sondern auch eine ökonomische und eine soziale, die auch die öffentliche Hand interessieren muss. Über Lösungsansätze diskutieren Bernard Staub, Leiter des kantonalen Amts für Raumplanung, Markus Ammann, Präsident der Stadtentwicklungskommission Olten und der kritische Hausbesitzer Rolf Strub. Das Gespräch leitet der Architekt und Raumplaner Martin Eggenberger.

Diskutieren Sie mit. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Der Anlass findet statt am Mittwoch, 15. Mai 2013 18.30 Uhr im Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8 in Olten. Im Anschluss an die Veranstaltung offeriert stadtgespräche.ch einen Apéro.

Mittwoch, 15. Mai 2013, 18.30, Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8, Olten

Es diskutieren:
Bernard Staub, Leiter Amt für Raumplanung Kanton Solothurn
Markus Ammann, Präsident Kommission für Stadtentwicklung Olten
Rolf Strub, kritischer Hausbesitzer Olten

Es moderiert:
Martin Eggenberger, Architekt Planteam S AG Solothurn

Gartenwirtschaft – Erfahrungen mit den neuen Öffnungszeiten in Olten

Gartenwirtschaft

Mittwoch, 22. August 2012, 20:00 Uhr im Hinterhof, Herrenmodehaus Bernheim Olten, Zugang Leberngasse

Es diskutieren:
Daniel Kissling, Barkeeper Coq d’Or Olten
Armando Pipitone, Caveau du Sommelier Olten
Franco Giori, Leiter Öffentliche Sicherheit Olten

Es moderiert:
Daniel Schneider, Präsident stadtgespräche.ch

Es werden zudem folgende Filme gezeigt:

Oltner Rundstreckenrennen 1947, 1948, 1950
Motorradrennen im Industriegebiet | Regie: Roland Wangart

Markus Raetz
Der bildende Künstler | Regie: Iwan Schumacher

Wie viel Museum erträgt Olten?

Museum

Podiumsdiskussion am Freitag, 27. April 2012, 18.00 Uhr im Kunstmuseum Olten.

Die Museen der Stadt Olten (Kunstmuseum, Naturmuseum, Historisches Museum, Archäologisches Museum) haben eine lange Tradition. Der Ursprung reicht teilweise bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Die räumliche Situation der Museen ist allgemein nicht zufriedenstellend. Und seit kurzem ist die Stadt auch im Besitz der Archive des Oltner Fotografen Franz Gloor und des Solothurners Roland Schneider.
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Generalversammlung des Vereins stadtgespräche.ch findet nicht statt

Generalversammlung am Freitag, 27. April 2012, 17.30 Uhr, im Kunstmuseum Olten findet nicht statt.

Ich ziehe nach Olten.

Ich ziehe nach Olten

7 neue Quartiere: 2600 Wohnungen, 5400 Einwohner.

Um die Jahrtausendwende fand ein Wechsel des Zeitgeistes statt. Die städtische Lebensform wurde generell wieder höher bewertet. Dazu hat auch die Tatsache beigetragen, dass die Lebensqualität in den Städten mittlerweile verbessert worden war – beispielsweise mit Aufwertungen des öffentlichen Raumes und mit Verkehrsberuhigungsmassnahmen.

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Seitenwechsel – Zu Fuss zur anderen Stadtseite

Seitenwechsel_vorderseite

Mittwoch, 18. Mai 2011, 18.30 Uhr im Kunstmuseum Olten.

Es diskutieren:
Philippe Cabane, Soziologe und Städteplaner / Basel
Antonia Hagmann, Gemeinderätin / Olten
Lorenz Schmid, Stadtplaner / Olten

Es moderiert:
Susanne Schaffner, Rechtsanwältin / Kantonsrätin

Olten – die Baustellen

Hochparterre und Dyson Airblade laden zum Städtebau-Stammtisch.

Rahel Marti, Redaktorin Hochparterre, unterhält sich mit Stadtrat Martin Wey, dem Landschaftsarchitekten und SP-Gemeinderat Daniel Schneider, dem Journalisten Werner De Schepper, dem Architekten und Mitinhaber des Archtitekturbüros werk1 Thomas Schwab und mit dem Architekten und Planer Massimo Hauswirth.

Am Mittwoch, 24. November 2010, 18 bis 20 Uhr (Start mit einem Apéro) im Kunstmuseum Olten.

Anmeldung: idrizi@hochparterre.ch

Stadtgespräch Innenstadt Olten

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Das Thema Innenstadt Olten beschäftigt die verschiedenen Akteure seit jahren. Mehrere Projekte betreffen die Innenstadt: Sperrung der Innenstadt für den motorisierten Individualverkehr ab 2013, die sofortige Einführung einer Begegnungszone in der Innenstadt (Volksmotion Kronenplatz), die vollständige Sperrung der Innenstadt (Fussgängerzone) sowie die Verlängerung der Öffnungszeiten von Strassenrestaurants in bestimmten Gebieten.

stadtgespräche.ch hat vier Personen aufs Podium geladen. Über das Thema reden: Martin Klöti, Stadtammann von Arbon, Petra Schmidt, Gemeindepräsidentin von Sissach, Martin Wey, Stadtrat von Olten und Irene Wolf, Sozialpädagogin und Einwohnerin von Olten. Moderiert wird der Anlass von Urs Huber, Redaktor Oltner Tagblatt.

Diskutieren sie mit. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Der Anlass findet statt am Mittwoch, 3. November um 18.30 Uhr im Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8.

Podiumsgespräch am Mittwoch, 3. November 2010 um 18.30 Uhr im Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8.

Es diskutieren:
Irene Wolf, Sozialpädagogin / Olten
Petra Schmidt, Gemeindepräsidentin Sissach / Landrätin BL
Martin Wey, Stadtrat Olten
Martin Klöti, Stadtammann Arbon

Es moderiert:
Urs Huber, Redaktor Oltner Tagblatt

Pro Memoria: Umgang mit dem baukulturellen Erbe

pro memoria deckblattAm Mittwoch, 9. Juni 2010 findet an der Kirchgasse 15 in Olten ein weiterer Anlass des Vereins stadtgespräche.ch statt. Die Veranstaltung dreht sich schwerpunktmässig um das Thema des Umgangs mit dem baukulturellen Erbe im Allgemeinen und soll anhand des konkreten Beispiels des Waldfriedhofs Meisenhard und im besonderen dem Kolumbarium II vom Oltner Architekt Hans Zaugg aus dem Jahre 1972 das Thema veranschaulichen. Die Anlage präsentiert sich nach rund 40 Jahren Nutzungsdauer in einem wenig attraktiven Zustand und erfreut sich in der letzten Zeit keiner grossen Popularität für Urnenbestattungen.

Wie sieht eine adäquate bauliche Lösung bei einer derartigen Sachlage aus? Rechtfertigt der momentane Zustand einen Abriss und Rückbau oder sollte in diesem Fall nicht viel eher eine Sanierung und Unterschutzstellung in Betracht gezogen werden?

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Ein Parkhaus in der verkehrsberuhigten Innenstadt Olten

Parkhaus

Podiumsgespräch am Mittwoch, 9. Dezember 2009 um 18.30 Uhr im Kunstmuseum Olten in der Kirchgasse 8.

Es diskutieren:
Daniela Minikus, Dipl. Arch. FH / Olten
Fabian Aebi, Präsident Gewerbe Olten
Felix Wettstein, Dozent FH Nordwestschweiz, Gemeinderat Grüne Olten
Marcel Steffen, Präsident CVP Olten
Es moderiert:
Thomas Staenz, Redaktor OT, Dipl. Arch. ETH

Schöner Wohnen in Olten Südwest

olten südwest

Diskussionen um ein ehemaliges Industrieareal
Das Industriegelände der ehemaligen Oltner Zementwaren-Fabrikation soll nach einem Ideenwettbewerb mittels eines Gestaltungsplans zur Ausführungsreife gebracht werden. Das Gesamtkonzept mit hoher Nutzungsflexibilät und grossem Gestaltungswillen beinhaltet Wohnungen für mehrere tausend Personen und Raum für 2000 Arbeitsplätze.
Die Bekanntgabe der Landbesitzerin, die AG Hunziker & Cie, das Land an Leopold Bachmann aus Rüschlikon, bekannt als „Schnellbauer“ von günstigem Wohnraum ohne hohe Komfortansprüche zu veräussern, löste in Olten heftige Reaktionen aus. Zwei beherzte Oltner lancierten umgehend eine Volksmotion mit 480 Unterschriften und provozierten eine längere Debatte im Oltner Stadtparlament. Diese gipfelte im Auftrag an den Stadtrat, dieser habe nun abzuklären, ob die Stadt Olten das rund 220 000 m2 grosse Areal erwerben könne.

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Verstehen Sie Bahnhof

verstehen sie bahnhof

Projekte im Umfeld des Bahnhofs
Das 4. Stadtgespräch fand am 12. November 2008 im Kunstmuseum Olten statt und nahm sich der zahlreichen grossen Bauvorhaben an, welche rund um den Bahnhof Olten derzeit geplant sind und bald realisiert werden sollen. Der Anlass erhielt weitere Aktualität in den vom lokalen Eishockey-Club veröffentlichten Plänen, ein neues Stadion nördlich des Bahnhof Olten bauen zu wollen.

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Alles auf die Strasse

Alles auf die strasse

Die Innenstadt im Brennpunkt
In der Innenstadt gibt es zahlreiche Gruppen, die ihre Interessen gleichzeitig durchsetzen wollen. Die Politikerinnen, die Investoren, die Anwohner, die Gewerbetreibenden, die Auto Fahrenden, die Velo Fahrenden und die zu Fuss Gehenden stellen divergierende Ansprüche. Es ist deshalb die integrale Aufgabe der Stadt – der öffentliche Raum liegt in ihrem Einflussbereich – alle Anspruchs- und Interessengruppen zu berücksichtigen und mit geeigneten baulichen Interventionen für eine lebendige Innenstadt zu sorgen.

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Achtung: Architektur

achtung architektur

Baukultur zwischen Kunst und Rendite
Gebaut wird viel in Olten und in anderen Orten. Nicht selten erreicht die archi-tektonische Qualität nicht das gewünschte Niveau und die Bauten sind ästhetisch anspruchlos. So entsteht jene Banalität und Alltäglichkeit des Gebauten, die einen Grossteil der Städte und Dörfer prägt.
Doch was ist „gute, zeitgemässe“ Architektur? Gemäss Stadtwanderer Benedikt Loderer braucht es dazu drei Dinge: Die Aufgeweckten, den Willen, Baukultur zu fordern und zu fördern sowie das Können.

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